Das Thema Mundi (Welten-Horoskop) des römischen
Senators Firmicus Maternus geht nach eigener Aussage auf Hermes Trismegistos
zurück. Maternus weist ausdrücklich darauf hin, dass dies kein Geburtsabbild des
Universums darstellt, sondern ein erd- und kulturgeschichtlich determiniertes
Menschheits- und Weltenschicksal symbolisiert.
Da es sich beim Weltenhoroskop jedoch nicht (!) um ein Planeten-Netzwerk, sondern um ein spirituell-symbolisches Archetypen-Netzwerk mit entsprechend exakten Aspektzuordnungen zwischen den Zeichen handelt, treten die Planeten in den Hintergrund und das energetische Zeichen-Aspektarium in den Vordergrund.
Da es sich zudem nicht (!) um ein Geburtshoroskop handelt, richtet sich der Fokus nicht auf den Aszendenten, sondern auf die Weltenachse mit dem Ausgangspunkt zwischen den beiden grossen erdgeschichtlich und kulturell wirksamsten Zeichen Krebs und Löwe.
Da es sich beim Weltenhoroskop jedoch nicht (!) um ein Planeten-Netzwerk, sondern um ein spirituell-symbolisches Archetypen-Netzwerk mit entsprechend exakten Aspektzuordnungen zwischen den Zeichen handelt, treten die Planeten in den Hintergrund und das energetische Zeichen-Aspektarium in den Vordergrund.
Da es sich zudem nicht (!) um ein Geburtshoroskop handelt, richtet sich der Fokus nicht auf den Aszendenten, sondern auf die Weltenachse mit dem Ausgangspunkt zwischen den beiden grossen erdgeschichtlich und kulturell wirksamsten Zeichen Krebs und Löwe.