die Prinzipien des Seins

Seins-Prinzipien sind Lebensgrundsätze, die als Weckrufe des Bewusstseins die inneren energetischen Kraftfelder zu den sieben Chakren, den Lotosblumen-Bewusstseinszentren im Menschen erschliessen. Diese sieben Lotosblumen sind die Schlüssel zum Öffnen der eigene Seele. Sechs dieser Lotosblumen tragen 50 Blütenblätter, von denen jedes zweite bereits entfaltet ist. Die Vervielfachung mit der Jupiter/Saturn-Königszahl 20 führt zum Kronen-Chakra, der 1000-blättrigen Lotosblume. Meditation in diesen sieben inneren Energie-Zentren führt zum Bewusstmachen der eigenen Seele
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Mittwoch, 17. Februar 2016

Aufstieg der Kundalini-Energie


Kundalini ist die Lebensenergie in ihrer reinsten Form, Grundlage der schöpferisch-kreativen Kräfte im Menschen mit Sitz im 4-blättrigen Lotos. Im gesunden Menschen ist sie im Gleichgewicht mit der spirituellen Energie im 1000-blättrigen Lotos, ähnlich einer Batterie mit Minus- und Pluspol, magnetisch aufgeladen mit einem Sichtfenster in den Augen, an denen die Aufladung (matt-niedrig bis glänzend-hoch) abgelesen werden kann. Basiswissen findest du im Sat chakra nirupana von Arthur Avalon. Die Lotosblumen sind enthalten in den Seins-Prinzipien von H.J.Badzong

Astrologisch finden wir die Lotosblumen-Energie zwischen dem paradiesischen Vater/Mutter-Urgrund des Lebensbaumes in 30 Grad Krebs (Kundalini im Wurzelwerk des <4>) und der Krone des Lebensbaumes in 30 Grad Steinbock (Lichtentfaltung im <1000>).

Entscheidend für die Entfaltung und den Aufstieg der Kundalini ist jedoch einerseits aus astrologisch-psychodynamischer Sicht die Liebesenergie im 12-blättrigen Herz-Lotos im inneren Kreis, dem Selbst des Menschen. Es gibt jedoch auch den magischen Weg des Aufstiegs durch direkte Anreizung von Kundalini wie physische Manipulation, Illumination (Lichtmagie, Bilder) und Vorstellungsmagie (Phantasien, Träume). Ich befasse mich hier nur mit dem Kundalini-Aufstieg durch die Liebesenergie des Herzzentrums zum Licht.


Der Herzlotos zeigt ein Hexagramm mit einem Trigon nach oben (die weibliche Kundalini-Energie erwacht im <4>) und einem Trigon nach unten (die männlich-geistige Energie senkt sich aus dem <1000> ins Herzzentrum). Beide verschmelzen in der Liebesenergie des Herzens. Und während dieser Verschmelzung werden sie All-Eins im kleinen 8-blättrigen Lotos der Ein-samkeit und gewahren das Licht, das nun immer grösser werdend die gesamte Lotosblumenpracht umfasst und bis hinauf über den 1000-blättrigen Scheitellotos sich erweitert. Der oder die beiden Menschen werden eins und verharren im Kundalini-Lichtaufstieg. Das Licht umfasst alles.

Freitag, 19. Oktober 2012

Der Yoga-Weg zum Inneren Licht

Mit den Seins-Prinzipien haben wir unsere sieben Lotosblumen-Bewusstseinszentren bewusst gemacht und verweilen nun im Herzzentrum als dem inneren zentralen Organ der Liebe, des Lichtes und des Lebens.



Der 12-blättrige Herzlotos aus dem indischen Sat-Chakra-Nirupana und ihre anthroposophische Interpretation aus 'Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten' von Rudolf Steiner, ein Auszug aus den 'Seins-Prinzipien' von H.J.Badzong

Anahata, der Herzlotos, ist das Zentrum des Logos, des Inneren Wortes. Die Meditation im Herzzentrum vermittelt Selbstbewusstsein und innere Seelenstärke. Mit Vertrauen, Gleichmut und Toleranz  gelangen wir zur Wahrnehmung des Inneren Wortes im Logosbewusstsein. In Demut richten wir das Trigon der Sehnsucht zum göttlichen Licht gen Himmel. Und im Trigon der Gnade senkt sich die Liebe des Himmels zu uns herab. Und beide bilden gemeinsam das sechsstrahlige Weisheitssymbol des ICH BIN in uns ab.
- nicht-sinnen, nicht-denken
- im Selbst bewusst sein
- bewusst Ruhe erleben,
- Ruhe und Frieden offenbaren
- Du bist, der Du bist
- Du bist die strahlende Sonne Deines Lebens
- Du bist die Ursache Deines Daseins
- Du bist das bewusste Selbst in Deinem Ich

Nun kehren wir ein in unser Stilles Kämmerlein, den achtblättrigen kleinen Lotos unterhalb des Herzlotos, dem inneren Raum der Vereinigung mit dem göttlichen Licht. Am Altare des Lebens und der Liebe werden wir uns bewusst, dass wir Eins sind mit dem göttlichen Licht

Sonntag, 9. September 2012

. . . bewusst im Ätherleib leben

Von den Lotosblumen-Energiezentren



Die zentrale vitale Lebensenergie des Menschen ist entscheidend geprägt von den Energiebahnen und ihren Plus- und Minus-Polen am oberen und unteren Ende der Rückgrat-Lebensachse. Die Vitalität dieser Lebensachse erhält unentwegt Prana-Energiezufuhr aus dem menschlichen Atem. Je besser wir mit unserem Bauch-, Brust- und Kopfatem diese Lebensachse mit Vital- und Lebenskraft versorgen, umso gesunder, kraftvoller und länger vermögen wir Menschen unser Leben hier auf Erden zu meistern und zu entfalten.
Wie auf einer Schnur aufgereiht sorgen gleichzeitig die sieben Chakren, Lotosblumen-Energiezentren dafür, dass wir unseren Ätherleib zunächst unbewusst nutzen und mit ihm unser Leben leben können. Jede Art von Höherentwicklung hängt jedoch davon ab, dass wir lernen, ein Bewusstsein vom Ätherleib zu haben und mehr und mehr in der Dimension des Ätherleibes bewusst zu leben. 

Die Blütenblätter dieser Blumen des Lebens sind aus archaischen Zeiten bereits zur Hälfte entfaltet und haben uns in unserem bisherigen Leben unbewusst begleitet. Die zweite Hälfte dieser Blütenblätter möchte von uns bewusst entfaltet werden, wodurch
die volle Verwertung der Lichtnahrung erst möglich wird. Die Blütenblätter werden auf dem weiteren Schulungsweg mit dem 8-stufigen Pfad des Buddha vollständig entfaltet und damit die Lotosblumen zum lichtvollen Drehen gebracht.
Die Lotosblumen oder Chakren sind rein ätherische Energiezentren. An der Grenze des physischen Körpers zum Ätherleib können wir zunächst nur die Nervenbahnen und –verästelungen begreifen und erfühlen. Über die Enden der Nervenbahnen hinaus kann unser Bewusstsein jedoch in den ätherischen Raum unserer Leibesorganisation hineinentfaltet werden. Der synaptische Intervall unserer Nervenenden schafft Raum für den Übergang in den ätherischen Körper, den Prana-maya-kosha, den Körper, erbaut aus Prana, dem Odem des Lebens. Und die Werkzeuge für diese Arbeit sind unser Atem und unsere Bewusstheit.
Die im Menschen schlummernde Kundalini-Energie, Trägerin göttlichen Lebens,wartet darauf, durch das magnetische Feuer des Eros sanft geweckt zu werden. Dann beginnt sie zu tanzen und sich schlangengleich durch alle Chakren hindurch höherzuentfalten, bis sie im Kronen-Chakra auf ihren göttlichen Gemahl trifft, der sie unter Freisetzung göttlicher Serotonin-Glückshormone zur Entfaltung und Vereinigung bringt. Ätherisch gesehen, ist die Vereinigung und Entfaltung der Kundalini-Lotosblumenkraft ein Akt der Auferstehung im Menschen. Die Pranasophie-Heilatmung auf der fünften Stufe der Lichtkörperentfaltung arbeitet mit dieser Kundalinienergie, die bisher fast ausschliesslich auf dem niedernaturierten physischen Plan ausgelebt wurde. Mit dieser Pranasophie-Heilatmung öffnet sich der spirituelle Raum im achten Gralschakra über dem Haupt und wir werden fähig, den Lichtkörper zum Wohle aller Wesen im kosmischen Rund zu entfalten.

Dienstag, 15. Mai 2012

Nach den Seins-Prinzipien leben

Es ist ein Irrtum zu glauben, alle Menschen müssten nach den gleichen Prinzipien leben. Mit diesem Vorurteil müssen wir aufhören. Jeder Mensch muss nach seinen eigenen, in ihm selbst schlummernden Prinzipien leben, die seit der Geburt in ihm als Schatz des Lebens verborgen sind. Diese individuellen Prinzipien zu finden, das ist die Aufgabe der spirituellen Astrologie

Neben den individuellen Prinzipien sind jedoch noch kollektive Prinzipien im Menschen verborgen, die sein eigentliches Menschsein begründen. Diese kollektiven Prinzipien verbinden uns Menschen miteinander, zeigen jedoch auch sehr deutlich, in wieweit wir bereits in ein kollektives Bewusstsein eingetreten sind. Das wesentlichste kollektive Prinzip ist im 12-blättrigen Lotos, dem Herzlotos verborgen, das wir nur zu gut kennen  -  und doch zu wenig praktizieren:

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst, tue Gutes denen, die Dich hassen. Denn wenn Du nur die liebst, die Dich lieben, was hast Du für einen Lohn? Lieben nicht auch die Bösewichter ihresgleichen?


So sind die grundlegenden
Prinzipien des Seins und die
Prinzipientreue gleichermassen
im Menschen veranlagt, als sein 
psychisches Daseins-Gerüst. 
Was das Knochengerüst für den 
physischen Menschen, das sind 
die Seins-Prinzipien für die 
menschliche Psyche. 


Unser psychisches Grundgerüst ist auf den 50 Blütenblättern der sieben Lotosblumen-Bewusstseinszentren in der Lebensachse der Seele fest verankert. Von hier aus fliessen die psychoenergetischen Bewusstseinsströme von Mensch zu Mensch und innerhalb des Menschen.   Angereichert durch die Prana-Energie im bewussten Atem lädt sich der Mensch bei jedem Atemzug mit Energie auf, wenn er denn recht mit seinem Atem umgeht.
Wir müssen also zunäachst lernen, richtig zu atmen. Atme dich gesund, ist der rechte Slogan für diese grundlegend der Gesundheit dienende ständige und unablässige Tätigkeit, solange wir leben.

Und wie wir uns gesund atmen, das wird gezeigt in der Pranasophie

Ein Auszug:
Wir westlichen Menschen sind eher flache Brustatmer und wollen zunächst aus dem Yoga lernen, dass es eine ganzheitliche Bauch-, Brust- und Kopfatmung gibt. Das Atmen selbst bewegt nicht nur Luft, sondern lässt auch Prana, den Odem des Lebens, in den Körper eintreten. Wird dieser Vorgang mit dem Bewusstsein begleitet, so vermag der Mensch nach einigem Üben Prana bewusst zu den verschiedenen Orten des Leibes, z. B. auch zu den Organen zu lenken und hier in den Zellen Energie anzureichern. Besonders wirksam ist diese Methode der Energieanreicherung dann, wenn beginnende Schmerzzustände auf eine energetische Fehlversorgung oder Verschlackungen in den Zellen hinweisen.  

 . . . weiter siehe http://pranasophie.blogspot.com/

Freitag, 4. Mai 2012

Seins-Prinzipien und 8-facher Pfad des Buddha



Das Buch
'Seins-Prinzipien'
von Hans Joachim Badzong
Drei Eichen Verlag ISBN 3-7699-0332-3
kann auch bezogen werden bei 
oliver.badzong@gmx.net
 



Anbei ein Auszug mit der deutschen Bearbeitung des Achtfachen Pfades:









Seite 72 bis 73


Seite 74 bis 75


Seite 76 bis 77


Seite 78 bis 79


Seite 80 bis 81


Seite 82 bis 83


Seite 84 bis 85


Seite 86 bis 87


Seite 88 bis 89


Seite 90 bis 91


Seite 92 bis 93


Seite 94 bis 95


Seite 96 bis 97


Seite 98 bis 99


Seite 100 bis 101


Seite 102 bis 103


Seite 104 bis 105